Das große Upgrade
Der Neubau in Bremen verbindet Raum und Haltung – und macht die Transformation bei DMK täglich greifbarer.

Neue Ziele, Wachstum und Reichweite lassen sich nicht vom Arbeitsumfeld trennen. Der DMK-Standort in der Maria-Cunitz-Straße 5 gegenüber dem Bremer Flughafen zeigt, wie sich dieser Anspruch räumlich umsetzen lässt. Vor allem wird deutlich, wie groß der Unterschied zum alten Gebäude ist. Wo früher vieles an Grenzen stieß, ist heute ein Umfeld, das Entwicklung ermöglicht. 

„New Work beginnt für mich dort, wo Räume nicht nur funktional, sondern fühlbar sind.”

Eva-Maria Fahl
Eva-Maria Fahl
Recruiting Manager, DMK Group
Seit Mai 2024 ist der Bremer Neubau Sitz der DMK Group.

Form folgt Funktion 

Besonders sichtbar wird der Fortschritt in den Arbeitsflächen. Statt starrer Strukturen gibt es Räume, die Austausch fördern, Zusammenarbeit über Teams hinweg ermöglichen und zugleich Rückzug für konzentriertes Arbeiten bieten. Diese Balance fehlte zuvor. Besprechungsräume mit Namen wie Licht, Frisch oder Dialog greifen Themen aus dem Unternehmen auf und schaffen eine offene Atmosphäre. „Im Forum wird die neue Flexibilität besonders greifbar“, sagt Andelie Romanek, Team Leader Customer & Comm. Services für die kaufmännischen Auszubildenden. „Verschiebbare Wände machen aus einem Raum viele, je nach Bedarf.“ Flexibilität ist keine Phrase, sondern Realität. 

Spürbare Veränderungen 

Wie stark sich das auswirkt, zeigt der Alltag. Eva-Maria Fahl, Recruiting Manager bei DMK, sagt: „Die Mitarbeiter kommen mit einem Lächeln zur Arbeit.“ Offenheit, Helligkeit und flexible Flächen schaffen mehr Möglichkeiten, den Tag zu gestalten. Zusammenarbeit verändert sich spürbar: „Wir sitzen in gemischten und wechselnden Teams zusammen. Dabei bekommen wir mit, woran auch in anderen Bereichen gearbeitet wird. Die Hürde, die Kollegin oder den Kollegen anzusprechen, ist dank des offenen Raumkonzepts viel kleiner.“ Abstimmungen laufen direkter, Prozesse schneller. „Das Gefühl, gemeinsam mehr zu bewirken, bestätigt sich für mich jeden Tag aufs Neue.“ 

Flexibilität im Alltag 

Der Umzug markiert einen Wendepunkt. Was zuvor nur eingeschränkt möglich war, gehört jetzt zum Alltag: flexibles Arbeiten, mehr Eigenverantwortung und Räume, die Veränderung tragen. Prozesse, Technologien und Erwartungen entwickeln sich ständig weiter. Der neue Standort schafft die Voraussetzungen, um Schritt zu halten. Ein Gebäude allein löst diese Herausforderungen nicht, erleichtert aber den Umgang damit. Genau das gelingt hier. 

Offen und fokussiert 

Gleichzeitig gibt es gezielt Räume für Konzentration. Thinktanks und Phone Boxen ermöglichen ungestörtes Arbeiten – etwas, das es früher nicht gab. Auch der Umgang mit Arbeitsplätzen hat sich verändert. Feste Schreibtische sind nicht mehr die Regel. „Am Anfang war es sicher für einige Menschen ungewohnt, keinen fest verorteten Schreibtisch mehr zu haben. Inzwischen überwiegt die Freude über die hochmoderne Ausstattung und den Blick für Details“, so Fahl. Die neue Umgebung wird zunehmend selbstverständlich genutzt. 

Arbeit anders erleben 

Der Neubau denkt Arbeit weiter. Ein Sportbereich schafft Ausgleich, ein Eltern-Kind-Raum unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Angebote, die zuvor fehlten. „Das trägt dazu bei, Arbeit flexibler und alltagstauglicher zu organisieren“, so Julia Gillmann, Project Manager Marketing. Im Gastrobereich „Friends“ werden Speisen und Getränke nicht nur für Mitarbeiter angeboten. Auch externe Besucher sind eingeladen – ein weiterer Ort der Begegnung. 

Entspannte Bewerbungsgespräche 

Auch im Recruiting zeigt sich der Unterschied. Der Raum „Talent-Weide“ steht für einen neuen Ansatz: Gespräche auf Augenhöhe, persönliches Kennenlernen in entspannter Atmosphäre mit moderner Technik – auch per Videocall. Helle Farben und ruhige Gestaltung schaffen Vertrauen. „Gleichzeitig wird klar, was Bewerber heute erwarten: Entwicklungsmöglichkeiten, Flexibilität und sinnstiftendes Arbeiten. Genau das wird hier nicht nur vermittelt, sondern erlebbar gemacht“, so Fahl. 
Am Ende zeigt sich der Unterschied zum alten Gebäude nicht nur in der Architektur, sondern im Alltag. Der Neubau schafft Freiräume – und macht Veränderung möglich. 

Im Schnelldurchlauf

Die Entstehung des Neubaus als Video im Zeitraffer